Wild Hawk

Das Grundkonzept des Wild Hawk haben wir ursprünglich von Paul Heistermann erworben, und über Jahre technisch verfeinert. Nachdem der Start mit dem Flying Hawk II gut gelungen war, bauten wir diesen zweiten freie Klasse Tractor für die 4,5t und 5,4t Klasse auf. Bis zum Jahr 2010 haben wir mit dem Wild Hawk zahlreiche Siege eingefahren und an einigen interessanten europäischen Veranstaltungen teilgenommen. Und anderem in Ahoy oder auf einer Europameisterschaft in Lubersac.

Bekannt geworden ist der Wild Hawk durch seine markante Obtik, die mit acht vercromten Turboladern so in Europa nicht noch einmal zu finden war. Letzmalig war der Wild Hawk in dieser Form im Jahre 2010 auf der Bahn.

Wir haben uns danach dazu entschieden, das Projekt abzubauen, und einen Turbomotor zu verkaufen. Die Leistung treibt nun den Gladiator 5 des französischen Gladiator Teams an. Hier startet der Leichtbau in der 2,5t Klasse.

Im Jahr 2012 haben wir den WIld Hawk wieder für einen Unternehmer in Polen aktiviert. Er wurde wieder mit zwei Motoren, allerdings ohne Aufladung zurück ins Leben gebracht.

Turbo

ehemalige technische Daten des Wild Hawk:

Rahmen:             Rahmen aus vierkant Stahlrohren

Motoren:             2 x Panzermotoren Continental V12, a 29,4l Hubraum

Leistung:            ca. 5000 PS mit 8 Turboladern, bei ca. 4000 U/min

Kraftstoff:          zum Start Benzin, während des Zuges Methanol

Getriebe:            Eigenbau mit MAN Fuller Inhalten

Kupplung:           2 vier Scheiben Kupplung Eigenbau

Achse:               Deutz geändert

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 11. September 2012 )